Beefology

 

Rindfleisch. Mageres, nahrhaftes Zeug. Blutig, Medium. Durch. Was für so wahre Kerle. Where’s the Beef? Fragen die Amis, wenn sie wissen wollen, was WIRKLICH los und wichtig und entscheidend ist. Ology ist so was wie die Kurzform von psychology (gesprochen Zeikology). Also ist beefology die (mehr oder weniger) klare Ansage, was psychologisch so los ist in der Welt. Oder was man vermutlich dazu aus meiner Sicht sagen kann – ob man das nun psychologisch nennt oder auch Meinung oder Kram oder Sinn oder Unsinn.

 

Zu mir: ich atme, gucke gerne aus dem Fenster, lese mal mehr mal weniger in den Büchern die so rumliegen, fahre wahnsinnig gerne mit Zweirädern rum (vornehmlich mit Verbrennungsmotoren, aber auch ganz modern mit Elektroantrieb). Leide mit meinem Bundesligaverein, der nach schweren Jahren mal wieder stabil erstklassig ist. Mache mir mit beefology.de und beefology.eu selbst eine Art medium parat zum laut denken oder leise fluchen. Die Wirklichkeit um mich herum erscheint wie eine besonnte Psychiatrie: alle tun so als ob nix wäre und gehen ihren Angelegenheiten nach. Aber irgendwas stimmt nicht. Wird da nur simuliert? Finden da ‚heimlich’ noch andere Sachen statt? Stimmen die Koordinaten noch? Machen Werte, Qualitäten, Regeln und Ordnungen noch Sinn? Glauben wir noch an was? Macht noch etwas richtig ‚Spaß’? Darüber könnte man mal in einigen Kapiteln nachdenken und es vielleicht ein wenig deutlicher machen. Where’s the beef? Vielleicht demnächst hier!?